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Hendrik Meyer

Hendrik Meyer studierte Jazzgitarre von 1992-1997 an der Hochschule für Musik in Hamburg unter Dieter Glawischnig. Er spielte jahrelang in der Bigband von Herb Geller, die später von Günther Fuhlisch geleitet wurde. Mit Fuhlisch spielte er auch in kleinen Formationen zusammen.
Mit Geller arbeitete er ebenfalls bei den Aufführungen dessen Musicals „Bakerfix“ in Frankfurt zusammen. Meyer wirkte zudem in diversen Operetten, Musicals, Produktionen neuer E-Musik (unter anderem einer Oper für E-Gitarre und Kammerorchester) sowie in Popproduktionen und verschiedenen Jazzcombos mit.
Zwischen 1993 und 1996 unternahm er mehrere Konzertreisen nach Russland, wo er auch Aufnahmen mit dortigen Musikern machte. Viele der Stücke seines eigenen Quintetts Turner Hendrickxs Group entstanden unter dem Eindruck dieser Reisen.
Seit 2003 kam es zu einer Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Schlagzeuger Brian Melvin; gemeinsam mit dem Saxophonisten Ralph Reichert unternahmen sie mehrere Tourneen in Deutschland und Polen. In dieser Zeit sind zwei CDs entstanden.
Außerdem arbeitete Hendrik Meyer mit dem Trompeter Gary Barone zusammen. Aus dieser Kooperation stammt die CD „Live“, aufgenommen im Birdland Jazzclub Hamburg.
In den letzten Jahren spielte Hendrik Meyer vermehrt in kleineren Besetzungen.
Meyer leitet zudem drei verschiedene Bigbands im Hamburger Umland.

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Stefan Maus

Studium Popularmusik Saxophon an der „Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten“ (hilversums conservatorium) bei Ferdinand Povel, Jasper Blom. Abschluss (Diplom) im Mai 1997.

Mitwirkung in zahlreichen Formationen und Bigbands u.a. Nils Gessinger Band, Jazzhaus Orchestra, Hans Leonhard Jazz Orchestra, Dual City Bigband (NL), Rocko Schamoni Tour 2002, Ricardo Aleman y su Orchestra

Künstlerbegleitung u.a. Greetje Kauffeld, Bill Ramsey u.a. Dozent an der ‘Hamburg school of music’

Eigene Projekte:
Bin Beim Jazz! Boogaloo, Groovejazz
Stefan Maus-Trio Straight Ahead, Modern Jazz
hamburg jazzduo mit der Gitarristin Sandra Hempel

2005 Jazzfestival Kaunas ( Litauen) mit der Nils Gessinger Band
2006 Mitwirkung an der CD „Burning“ – von Nils Gessinger

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Sven Enge

Swen Enge geboren und wohnhaft in Hamburg. Schüler von Ladi Geisler. Jazzgitarrenstudium in Groningen/NL. Spielte mit Tom Kirkpatrick, Rein de Graf und John Engels. Neben seiner Mitarbeit in diversen norddeutschen Jazzformationen leitet er sein eigenes Quartett. Liebt alles was swingt und bopt, besonders Wes Montgomery. Ein außerordentliches Talent!

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Beatrice Asare-Lartey

„In ihrem Gesang liefert Beatrice Asare-Lartey ihre Seele mit einer Nähe, Intensität und Innigkeit aus. Ihre charaktervolle, mit einer an Folk erinnernden Leichtigkeit gesegnete Stimme setzt sie mit einer geradezu instrumentalen Beweglichkeit und Sensibilität ein; sie pflegt als Partnerin ihrer Mitspieler ein sparsames Vibrato und kommuniziert so ganz unmittelbar und unprätentiös ihre bewegenden Songs.

Beatrice Asare-Lartey besizt mit ihrer Fähigkeit, sich sowohl in die Tiefen des Blues, die Höhen des Souls als auch die Fröhlichkeit von Swing und die Expressivität des modernen Jazz zu verlieren, genau die Versatilität, die den globalisierten Jazz ausmacht. Gleichwohl, Jazz ist von jeher auch die Musik der Neuerkundung des Vorhandenen gewesen: von Beatrice Asare-Lartey auch die berühmten Standards neu interpretiert zu bekommen, ist eine der großen Verheißung in der gegenwärtigen Jazzszene.“ Matthias Entreß ( Musikjournalist )

Die Hamburger Sängerin mit ghanaischen und österreichischen Wurzeln machte eine Gesangsausbildung an Stage Entertainments Studios in Hamburg, gefolgt von einer Popularmusikausbildung. Währenddessen hatte sie schon als Lead- und Backgroundsängerin verschiedene Engagements – u. a mit ihrem Jazzduo oder in der Band „ Indian Tea Company.“ 2009 ging sie intensiver ihrer großen Leidenschaft der Jazzmusik nach und besucht die Jazzschule Berlin.

Seit 2010 studiert sie am Hamburger Konservatorium Jazzgesang.

Zur Zeit tritt sie mit ihrem Quartett auf und singt darüber hinaus noch in anderen Formationen, z. B. in der Produktion “I YOU WE BE“, einem internationalen Weltmusikprojekt der Berliner Komponistin Dorothea Mader.

Beatrice Asare-Lartey spielt mit Musikern wie Sandra Hempel, Stefan Maus, Giorgi Kiknadze, Martin Zenker und Carsten von Stanislawski.

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Leo Volskiy

Der Hamburger Jazz Pianist Leo Volskiy erhält mit 6 Jahren seinen ersten Klavierunterricht und hat im Verlaufe der Jahre bis zum Schulabschluss mehrere öffentliche Auftritte als klassischer Pianist. Die Biografie des professionellen Jazz Pianisten beginnt mit der Aufnahme an der Fachhochschule für Musik „Mussorgsky“, wo ihn die bedeutendsten Autoritäten der St.-Petersburger Jazz Szene prägen. Durch sie entdeckt der junge Musiker zahlreiche Aufnahmen von vielen amerikanischen Jazz Meistern, vor allem Be-Bop Pianisten, wie Bud Powell, Thelonius Monk, Elmo Hope, Tommy Flanagan, Hank Jones, Barry Harris und vielen anderen.

Seit dieser Zeit bildet der Jazz den größten Anteil an seinen musikalischen Aktivitäten. In den zahlreichen Auftritten als Bandleader und Sideman hat sich – trotz der modernen Tendenzen in der Musik – Leos Eigenart des Klavierspielens herauskristallisiert, die der amerikanischen Jazz Tradition treu bleibt. Unter seinen aktuellen Projekten sind sowohl Solo-Piano Programme als auch eigenes Trio, außerdem wirkt der Jazz Pianist bei den zahlreichen und unterschiedlichsten Hamburger Bands mit. Vom Duett bis zum Sextett oder gar einer Big Band mit Streichorchester – alles ist dabei.

Der gebürtige St. Petersburger Jazz Pianist, der seit 2004 in Hamburg lebt, ist Teilnehmer von unterschiedlichen Jazz-Festivalen und Jazz-Projekten wie “Jazz Baltica”, Hamburger Jazztrain, SummerJazz in Pinneberg (Preisträger von „Bester Solist“ und zweifach von „Beste Band“), ELBJAZZ (mit Oran Etkin).

„Ein brillanter Solist am Piano“ (Kieler Nachrichten) , der eine hervorragende Klaviertechnik beherrscht, schafft er jedes Stück – sei es eine sinnige Ballade, vertrauter Evergreen, Bebop-Standard im halsbrecherischem Tempo oder eigene Komposition – durch tiefgreifende Emotionen, delikate harmonische Wendungen und swingenden Groove zu bereichern.

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David_Sauzay

David Sauzay (FR)

David Sauzay ist ohne Zweifel einer von den bedeutendsten Jazz Saxophonisten Frankreichs.

Unter den zahlreichen großen Namen, mit denen er zusammen arbeitete, sind Barry Harris, Mulgrew Miller, Tete Montoliu, John Abercrombie, Tim Ries, Carla Bley, John Webber, Joe Farnswoth, Harold Mabern, Michelle Petrucciani, Diane Reeves, Eddy Louiss, Jacky Terrasson, Richard Galliano, Kyle Eastwood, Charles Aznavour und viele andere.

David hat mit 7 Jahren angefangen auf dem Saxophon zu spielen. Im Alter von 19 Jahren beendete er das Studium für klassisches Saxophon an der Conservatoire de Villefranche Sur Saône. Während eines Austauschprogramms mit der School of Music von DONCASTER (in England) unter der Leitung von JOHN ELLIS beschloss er, sich dem Jazz zu widmen.

Seit Beginn seiner professionellen musikalischen Karriere wirkte David bei den zahlreichen Bands, Aufnahmen und Projekten mit, beteiligte sich bei mehr als zehn Film-, Fernseh- und Theater Produktionen, nahm über 40 CDs auf, 6 davon als Band Leader (u.a “BLACK MAMBA”, “3 IN 1″, “MEETING HAROLD MABERN” (mit Harold Mabern, John Webber und Joe Farnswotrh).

(Diskographie siehe auf www.davidsauzay.com)

David Sauzay ist ein höchst talentierter Saxophonist, der weiß, wie man das Publikum seine Liebe zur Musik spüren lässt.

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Valery Ponomarev

Valery Ponomarev (USA)

Valery Ponomarev ist ein weltweit bekannte Jazz Musiker, einer der letzten noch lebenden Jazz-Legenden, ehemaliger Mitglied “Art Blakey and The Jazz Messengers”, womit er acht Platten veröffentlicht. Er spielte und spielt mit zahlreichen amerikanischen Jazz-Legenden wie, Benny Golson, Max Roach, Harold Land, Curtis Fuller und vielen anderen. Von Clifford Brown stark beeinflusst, bleibt Valery Ponomarev unter der besten amerikanischen Jazz Trompetern.

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David Sauzay (FR)

David_SauzayDavid Sauzay ist ohne Zweifel einer von den bedeutendsten Jazz Saxophonisten Frankreichs.

Unter den zahlreichen großen Namen, mit denen er zusammen arbeitete, sind Barry Harris, Mulgrew Miller, Tete Montoliu, John Abercrombie, Tim Ries, Carla Bley, John Webber, Joe Farnswoth, Harold Mabern, Michelle Petrucciani, Diane Reeves, Eddy Louiss, Jacky Terrasson, Richard Galliano, Kyle Eastwood, Charles Aznavour und viele andere.

David hat mit 7 Jahren angefangen auf dem Saxophon zu spielen. Im Alter von 19 Jahren beendete er das Studium für klassisches Saxophon an der Conservatoire de Villefranche Sur Saône. Während eines Austauschprogramms mit der School of Music von DONCASTER (in England) unter der Leitung von JOHN ELLIS beschloss er, sich dem Jazz zu widmen.

Seit Beginn seiner professionellen musikalischen Karriere wirkte David bei den zahlreichen Bands, Aufnahmen und Projekten mit, beteiligte sich bei mehr als zehn Film-, Fernseh- und Theater Produktionen, nahm über 40 CDs auf, 6 davon als Band Leader (u.a “BLACK MAMBA”, “3 IN 1″, “MEETING HAROLD MABERN” (mit Harold Mabern, John Webber und Joe Farnswotrh).

(Diskographie siehe auf www.davidsauzay.com)

David Sauzay ist ein höchst talentierter Saxophonist, der weiß, wie man das Publikum seine Liebe zur Musik spüren lässt.

Valery Ponomarev

Valery PonomarevEiner der letzten noch lebenden Jazz-Legenden, der bei den Jazz Messengers mitspielte. Ponomarev ist ein weltweit bekannte jazz Musiker, ehemaliger Mitglied “Art Blakey and The Jazz Messengers”, spielte und spielt  mit zahlreichen amerikanischen Jazz-Legenden wie, Benny Golson, Max Roach, Harold Land, Curtis Fuller und vielen anderen.